1955–1987 Titelregister des Verbandes

Ruhmeshalle: alle Taiji-Weltmeister von 1955 bis 1987

Dreiunddreißig Meisterschaften, neunzehn Weltmeister. Das folgende Register verzeichnet alle Titelträger, von der ersten Meisterschaft im Hof der Seidenweberei Nr. 3 bis zum Finale am Kraterrand des Tianchi im Jahr 1987, das Philipp Nopper mit 4:3 gegen WuShu Lee gewann. Die ganze Geschichte dieses Finales erzählt unsere Reportage zur Taiji-Weltmeisterschaft 1987.

Die fünf herausragenden Weltmeister

Die Profilwerte vergibt das Archiv des Verbandes auf einer Skala von 0 bis 100 in sechs Kategorien: Kraft, Wurzel, Balance, Atem, Fokus und Ausdauer.

Porträt von Yang Zhenhe, sechsfacher Taiji-Weltmeister der Seiden-Ära1955–1960

Yang Zhenhe

Der Weber

Hebei · 6 Titel · 1955–1960 · Suzhou

  • Kraft72
  • Wurzel88
  • Balance84
  • Atem80
  • Fokus78
  • Ausdauer74

Der Faden kämpft nicht gegen den Webstuhl.

Porträt von Chen Yulan, der ersten Taiji-Weltmeisterin1963–1966

Chen Yulan

Eiserne Lotusblüte

4 Titel · 1963–1966 · erste Weltmeisterin

  • Kraft70
  • Wurzel82
  • Balance90
  • Atem86
  • Fokus88
  • Ausdauer80

Erst nachgeben. Dann sollen sie merken, dass kein Weg vorbeiführt.

Porträt von Liang Guoxiong, dreifacher Taiji-Weltmeister1970 · 1971 · 1973

Liang Guoxiong

Das offene Tor

3 Titel · 1970, 1971, 1973 · Die Öffnung

  • Kraft84
  • Wurzel78
  • Balance80
  • Atem76
  • Fokus74
  • Ausdauer82

Hereinkommen darf jeder. Durchkommen nicht.

Porträt von WuShu Lee, Taiji-Weltmeister von 1982 bis 19861982–1986

WuShu Lee

Das Monument

5 Titel · 1982–1986 · Spezialtechnik: Stoß der Neun Himmel

  • Kraft93
  • Wurzel98
  • Balance90
  • Atem88
  • Fokus99
  • Ausdauer85

Geduld ist kein Warten. Geduld ist Druck.

Porträt von Philipp Nopper, Taiji-Weltmeister 19871987

Philipp Nopper

Der, der nicht zurückweicht

Deutschland · Schwarzwald · Spezialtechnik: Stiller Fluss

  • Kraft78
  • Wurzel92
  • Balance97
  • Atem90
  • Fokus88
  • Ausdauer98

Das Wasser streitet nicht mit dem Stein.

Register der Weltmeister

Die Spalte „Titel Nr.“ gibt an, der wievielte Titel es für den jeweiligen Weltmeister war. Modusreformen: Best of Five ab 1979, Best of Seven ab 1983. Die Epochen hinter diesen Namen beschreibt die Geschichte der Meisterschaft.

Weltmeister 1955–1987
JahrWeltmeisterAustragungsortTitel Nr.Finalmodus
1955Yang ZhenheSuzhou1Ein Kampf
1956Yang ZhenheSuzhou2Ein Kampf
1957Yang ZhenheSuzhou3Ein Kampf
1958Yang ZhenheSuzhou4Ein Kampf
1959Yang ZhenheSuzhou5Ein Kampf
1960Yang ZhenheSuzhou6Ein Kampf
1961Zhou MinghuaSuzhou1Ein Kampf
1962Guo ShanbaoKaifeng1Ein Kampf
1963Chen YulanKaifeng1Ein Kampf
1964Chen YulanKaifeng2Ein Kampf
1965Chen YulanKaifeng3Ein Kampf
1966Chen YulanKaifeng (Lagerhalle)4Ein Kampf
1967Ma TiejunKaifeng1Ein Kampf
1968Han WeipingKaifeng1Ein Kampf
1969Sun JinglongXi’an1Ein Kampf
1970Liang GuoxiongChengdu1Ein Kampf
1971Liang GuoxiongXi’an2Ein Kampf
1972Fang LixueChengdu1Ein Kampf
1973Liang GuoxiongXi’an3Ein Kampf
1974Du HanqingChengdu1Ein Kampf
1975Lu BaoshanXi’an1Ein Kampf
1976Tan YuefengWuhan1Ein Kampf
1977Qiu ShoulinNanjing1Ein Kampf
1978Xu PeiyunWuhan1Ein Kampf
1979Jiang HemingNanjing1Best of Five
1980Bai WenzhiWuhan1Best of Five
1981Ren QiuhongNanjing1Best of Five
1982WuShu LeeHangzhou1Best of Five
1983WuShu LeeShenyang2Best of Seven
1984WuShu LeeGuangzhou3Best of Seven
1985WuShu LeeHarbin4Best of Seven
1986WuShu LeePeking5Best of Seven
1987Philipp NopperBaishan (Changbai Shan)1Best of Seven